Kanusport – Ausdauer- und Krafttraining zugleich

Zurück zur Natur – das ist das Motto, das viele von den großen Städten in reizvolle Naherholungsgebiete zieht. Wer den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch verbringt und am Bildschirm arbeitet oder an den Kassen im Verkauf tätig ist, sehnt sich in der Freizeit nach Abenteuer und Abwechslung. In der heutigen Zeit sehen sich viele Mehrfachbelastungen ausgesetzt. Neben dem Job ist auch noch der Haushalt zu erledigen, Multitasking ist gefragt. Einen spannenden Ausgleich mitten in der Natur schafft Kanufahren. Rauschende Bäche hinabzufahren erfordert höchste Präzision und Konzentration. Dabei lässt man den Alltag hinter sich und hat nur den nächsten Paddelschlag im Kopf.

 

Vorbereitung auf die Kanutour – Mit guter Kondition ins Wasser

Wer sonst wenig Sport betreibt und gleich eine anstrengende Kanutour unternimmt, wird überrascht sein wie sehr die Muskeln am Abend danach schmerzen. Beim Paddeln benötigt man nämlich sowohl Schnellkraft als auch Ausdauer. Dabei arbeiten weit mehr Muskelgruppen mit als man vielleicht glauben mag. Es kommen nämlich nicht nur die Armmuskeln zum Einsatz, auch der Rücken, Bauch und Rumpf werden beansprucht. Somit trainiert Kanufahren genau jene Muskelpartien, die gerade in sitzenden Tätigkeiten vernachlässigt werden. Viele Muskelverspannungen am Rücken und in den Schultern sind nämlich auf das stundenlange Sitzen vor dem Bildschirm im Büro oder zu Hause zurückzuführen. Kanufahren bietet einen idealen Ausgleich dazu. Bevor man jedoch zu einer ausgedehnten Kanutour aufbricht, sollte man sich entsprechend darauf vorbereiten. Dazu bietet sich eine Kombination aus Kraft- und Konditionstraining an. Die Ausdauer schult man am besten durch Sportarten wie Jogging, Radfahren oder Schwimmen. Dazu lohnt sich der Besuch im Fitnesscenter oder Training mit dem eigenen Körpergewicht. Stützübungen und Hanteltraining verbessern den Muskeltonus an den geraden und seitlichen Bauchmuskeln, dem Rücken und den Armen. Doch egal welchen Sport man betreibt, die richtige Ernährung trägt maßgeblich dazu bei, dass man dabei Spaß hat.

 

Grundsätze der Sporternährung für Kanuten

Beim Kanusport werden die Muskeln vermehrt beansprucht. Daher ist es wichtig, mit einer ausgewogenen Ernährung dazu beizutragen, dass man die optimale Leistung erbringen kann. Hier einige wichtige Bausteine:

 

  • Den Grundpfeiler gesunder Sporternährung bildet eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Selbst wenn man sich beim Kanufahren auf dem Wasser befindet, sollte man gerade an heißen Tagen zwischendurch genug trinken. Am besten greift man auf Wasser oder kalorienarme Flüssigkeit zurück. Wenn man sich jedoch sehr anstrengt, macht auch ein isotonisches Sportgetränk Sinn
  • Obst und Gemüse versorgen Kanuten mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen
  • Die nötige Energie für lange Touren geben Kohlenhydrate in Form von Nudeln, Brot, Reis, Kartoffeln etc. Am besten wählt man Vollkornprodukte
  • Mageres Fleisch sowie Milchprodukte und Hülsenfrüchte liefern wichtiges Eiweiß für die Muskeln
  • Hochwertige Pflanzenöle gehören zur gesunden Sporternährung ebenfalls dazu

 

Auch Sportler sind manchmal anfällig gegen Krankheiten. In diesem Fall kann Chlorella helfen. Dabei handelt es sich um eine ganz spezielle Süßwasseralge. Sie verbessert das Immunsystem und hilft gegen Übersäuerung. Gerät der Körper aus dem Gleichgewicht, hat das auch eine Auswirkung auf die sportliche Performance.

 

Fazit

Kanufahren macht Spaß, vor allem wenn man dank einer ausgewogenen Sportlerernährung genügend Energie für ausgedehnte Touren mitbringt. Um Muskelkater oder gar Verletzungen vorzubeugen, sollte man gut vorbereitet ins Training starten. Dazu zählen spezielle Übungen, um die Muskeln in Schultern, den Armen, am Bauch und am Rücken zu stärken.

 

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